Über die Insider darf ich den Philips Airfryer testen. Der Philips Airfryer arbeitet mit einer neuen Frittiermethode, der Rapid Air Heißluft-Technologie. Der Vorteil dieser Luftumwälzung ist ein bis zu 80% reduzierter Fettanteil.
Das Gerät (ich wollte schon fast “Der Gerät” schreiben
) ist ziemlich sperrig und wirklich schwer. Wir haben erst vor Kurzem eine neue Küche bekommen, da ist aber noch genug Platz zum Verstauen vorhanden. In den Airfryer passen Lebensmittel bis zu 800g, je nachdem was man frittieren möchte. Es können neben typischen Frittiergut wie Pommes und Nuggets auch verschiedene Fleischsorten gegart werden. Auch Aufläufe und Kuchen sind möglich, das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. Es gibt auch ein Trennblech, dann kann man sogar zwei verschiedene Speisen gleichzeitig zubereiten.
Ich habe heute Pommes im Airfryer gemacht, da ich den Geschmack von Pommes gut vergleichen kann. Pommes haben wir bereits im Backofen, als auch in einer normalen Fritteuse zubereitet.
Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach. Unteren Teil mit dem Korb entnehmen, Pommes hinein geben und wieder zu schieben. Über den Temperaturregler wird dann die empfohlene Temperatur eingestellt und der Timer gestartet. Bei den Pommes werden 200 Grad und 12-15 Minuten empfohlen, wenn das Gerät kalt ist kommen noch 3 Minuten hinzu. Erster Vorteil: Ich muss das Fett nicht vorheizen wie bei einer normalen Fritteuse. Weiterlesen