Im Test: KÄRCHER WV 50 FENSTERSAUGER

Es gibt eine Aufgabe, die ich überhaupt nicht gerne mache und es auch gerne lange aufschiebe: Fenster putzen 🙁 . Es ist unheimlich zeitaufwändig und wirklich streifenfrei kriege ich es auch nicht hin, obwohl ich wirklich schon viele Tipps bekommen habe. Ich habe mich daher sehr gefreut, als ich die Testzusage für den Kärcher Fenstersauger WV 50 bekommen habe. Fenstersauger?? Hört sich erstmal komisch an, aber es ist tatsächlich eine geniale Idee und macht diese leidige Hausarbeit um einiges einfacher.

Herstellerbeschreibung:

Fensterputzen ist nicht nur anstrengend und zeitraubend, es ist auch gar nicht so einfach. Für streifenfreien Glanz ist einiges an Geschick erforderlich. Leichter und schneller gelingt diese Arbeit mit dem neuen Akku-Fenstersauger WV 50 von Kärcher, der im Set mit einem Mikrofaser-Wischer mit Sprühflasche erhältlich ist.

So werden neben Fenstern auch andere Glasflächen, Spiegel und Fliesen auf Hochglanz gebracht: Reinigungsmittel aufsprühen, kurz einwirken lassen und hartnäckigen Schmutz mit dem Mikrofaserwischer lösen. Danach wird die bearbeitete Fläche mit dem Fenstersauger abgezogen. Heruntertropfendes Schmutzwasser wird dabei sofort von der Oberfläche abgesaugt, ohne Streifen oder Flecken zu hinterlassen. Das funktioniert selbst dann, wenn das Gerät nicht senkrecht, sondern schräg, über Kopf oder nach unten gehalten wird.

Mein Testset enthielt folgenden Inhalt:

  • Fenstersauger mit Absaugdüse
  • Sprühflasche mit Mikrofaserwischer
  • Wischeraufsatz
  • Glasreiniger-Konzentrat
  • Lithium-Ionen-Akku mit Akkuladegerät
  • Bedienungsanleitung

Der Aufbau gestaltet sich sehr einfach. Die Absaugdüse wird nur auf den Fenstersauger aufgesteckt und ist dann sofort einsatzbereit. Die Sprühflasche ist auch mit wenigen Handgriffen zusammengesetzt.

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Der Fenstersauger WV 50 wird mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben. Mit einem Gewicht von 700 Gramm ist er leicht und handlich. Die Laufzeit beträgt mit einer Ladung bis zu 20 Minuten. In der Praxis reicht das für eine Fläche von etwa 40 bis 60 Quadratmetern oder 15 bis 20 Fenster. Der Schmutzwassertank kann schnell und einfach zwischendurch mit einem Handgriff entleert werden.

Der Einsatz im Alltag bei der Testbiene:

  1. In die Sprühflasche wird das Reinigungskonzentrat und Wasser eingefüllt
  2. Das Reinigungsmittel wird mit der Sprühflasche auf das Fenster gesprüht
  3. Mit dem Mikrofaserwischer wird das Fenster gereinigt
  4. Der Fenstersauger nimmt Wasser und Schmutz vom Fenster auf

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Mir ist sofort aufgefallen, dass der Fenstersauger sehr handlich und leicht ist, auch wenn der Tank später mit Schmutzwasser voll ist, kann man ihn noch bequem tragen. Durch den integrierten Akku hat man auch kein lästiges Kabel, welches beim Putzen stört. Das Einsprühen der Fenster geht schnell und mit dem aufgesetzten Wischer lassen sich auch grobe Flecken und Schmutz einfach entfernen. Der Fenstersauger hört sich genauso an wie ein richtiger Stausauger, nur deutlich leiser. Das Geräusch ist überhaupt nicht störend.

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Der Fenstersauger wird fast genauso verwendet wie eine herkömmlicher Abzieher, nur das er halt direkt das verschmutze Wasser aufnimmt. Dadurch gibt es keine Streifen und es läuft auch nichts am Fenster runter. Das Wasser und der Schmutz wird im Tank gesammelt und kann später dann in einem Zug ausgeleert werden. Ich konnte mit einer Akku-Ladung und einem Tank alle meine Fenster reinigen und war mehr als doppelt so schnell, als wenn ich mit Lippe und Fensterleder gearbeitet hätte. Ich habe lediglich die Ränder noch etwas mit einem Mikrofasertuch nachgearbeitet. Meine Fenster waren streifenfrei und absolut sauber. Da man den Fenstersauger auch über Kopf oder schräg halten kann, sind auch Dachfenster kein Problem. Natürlich können auch andere glatte Oberflächen schnell gereinigt werden, also nicht nur Fenster.

Der Kärcher Fenstersauger WV 50 kostet 69,99 Euro, für mich eine absolut lohnende Investition, um sich die Haushaltarbeit deutlich zu erleichtern.

Möchtest Du auch einen Fenstersauger WV 50 testen und mit Kärcher einen 25h Tag genießen? Auf Facebook sucht Kärcher weitere 100 Tester! Teilnahmeschluss ist am 05.04.2013 und das Gerät darf nach Testende behalten werden. HIER geht es zur Bewerbung!

In diesem kleinen Video wird Euch die Funktionsweise des Kärcher Fenstersaugers nochmal genau erklärt und gezeigt.

Weitere Informationen zum Kärcher Fenstersauger WV 50 findest Du HIER oder auf der Facebook-Seite von Kärcher.

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Das Reinigungskonzentrat

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Schmutzwassertank

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einfache und bequeme Bedienung

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die kräftige Saugdüse

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die Sprühflasche

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Mikrofaseraufsatz

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feine Sprühdüse

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Kärcher WV 50 Fenstersauger

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6 Kommentare

  1. Hallo
    Wir nutzen das Gerät zum Abziehen der Feuchtigkeit von der Innenseite des Frontfensters im Wohnmobil. Über Kopf spritzt es dann nach kurzer Zeit hinten aus dem Gerät. So einfach über Kopf arbeiten, scheint doch nicht uneingeschränkt möglich zu sein? Oder liegt ein Fehler bei unserem Gerät vor?

    Gruß Michael vom Travel-Cycle Team

  2. Susanne Regner

    Ich habe den Fenstersauger schon seit einem halben Jahr und putze meine Fenster (auch Spiegel, Glastüren, Duschabtrennungen aus Glas) in der Hälfte der Zeit. Nur die Flasche mit dem Sprühdüse finde ich nicht sehr praktisch. Ich habe das Gefühl, sie sprüht in alle Richtungen, in den Raum und wenn man nicht aufpasst, ins Gesicht. Ich feuchte die Flächen mit einem Mikrofasertuch an, benutze normales Spülmittel und sauge die Feuchtigkeit mit dem Fenstersauger ab. Minimale Restfeuchte entferne ich mit einem Baumwolltuch.
    Der Sauger kann auch Wasser vom glatten Flächen (Glastisch, Arbeitsplatte) aufsaugen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Fenstersauger und putze inzwischen sehr gerne meine Fenster.

    Übrigens vielen Dank für die tolle Seite, von der ich schon sehr oft profitiert habe 😉

    Susanne

    • Testbiene

      Hallo Susanne,

      ich komme mit der Sprühflasche eigentlich sehr gut zurecht. Vielleicht hast Du da ein „Montagsmodell“ erwischt. Meine Flasche sprüht sehr gezielt und da geht auch nichts daneben 🙂
      Aber Deine Methode scheint ja auch gut zu funktionieren 🙂

      Herzliche Grüße
      Nina

  3. Sag mal solltest du nicht Urlaub machen????? Ich hab diese Gerät übrigens schon lange und finde es auch durchaus praktisch aber das Konzentrat ist völlig überteuert. Aber man kann auch einfach anderen Fensterreiniger nehmen der deutlich günstiger ist, funktioniert genauso gut 😉

    • Testbiene

      Ich hatte den Bericht schon vorgeschrieben, habe ihn nur heute erst veröffentlicht 🙂

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