Shoostybox – mit einer Beauty-Box kreative Projekte unterstützen

Heute stelle ich Euch eine ganz neue Form von einer Beauty-Box vor. Ich halte die Shoostybox für eine ganz besonders innovative Idee und finde das Konzept total genial. Mit dem Kauf einer Shoostybox bekommt man nicht nur hochwertige Kosmetik von namenhaften Herstellern, sondern unterstützt gleichzeitig noch ein kreatives Projekt bzw. ein Start-Up Unternehmen.

Das Beste an der ganzen Idee: Man kann selbst bestimmen, wie viel man für die Shoostybox ausgeben und welches Projekt man unterstützen möchte! 50% der Kaufsumme gehen dann direkt an das ausgewählte Projekt. Der Warenwert der Kosmetikprodukte ist dabei aber auch immer höher als Dein gesamter Kaufpreis. Versandkosten fallen keine an. Wie funktioniert Shoostybox? Schaut Euch dazu am besten den kurzen Clip an….

Aktuell gibt es drei verschiedene Projekte, welche man unterstützen kann. Natürlich gibt es ausführliche Informationen und eine entsprechende Zielbeschreibung. Nachdem man sich für ein kreatives Projekt entschieden hat, kann man den Kaufpreis seiner persönlichen Shoostybox bestimmen, ab 20 Euro ist jeder Betrag auswählbar. Je höher Dein Kaufpreis, desto wertvoller wird die Auswahl der Produkte. Aber wie schon geschrieben, der Warenwert ist immer höher!

Auf der Internetseite von Shoostybox kann man sehen, welche Produkte in den Boxen verteilt sind. Welche Produkte Du am Ende in Deiner Box drin hast, ist aber Zufall bzw. Glückssache. Die Produkte sind allesamt hochwertig von bekannten Herstellern.

Nun zeige ich Euch mal, was in meiner Shoostybox drin war…..

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Marc Jacobs Bodylotion 150ml / 32,99€

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YSL Travel Selection ( ca. 50 Euro)

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im auffälligen Travel-Case

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mit YSL Schriftzug

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PINK COLLECTION

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HYPNÔSE PALETTE DRAMA EYES (~50 Euro)

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DR2 „Non Smokey“

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Eine tolle Auswahl an Produkten, gleich 3 hochwertige Sachen hätte ich nie in meiner Shoostybox erwartet. Aber hier natürlich nochmal der Hinweis, der Inhalt der Box wird entsprechend dem gewählten Kaufpreis angepasst, übersteigt diesen aber auf jeden Fall. Unter den ersten 500 Bestellern werden zusätzlich noch exklusive Geschenke verlost.

Wichtig bei dem ganzen Konzept ist aber immer die Unterstützung der kreativen, jungen und frischen Projekte. 50% Deines Kaufpreises gehen an das ausgewählte Crowdfunding-Projekt!

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Neugierig geworden? Dann bestellt Euch doch gleich auch eine Shoostybox und unterstützt eine kreative Idee Eurer Wahl!

Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

16 Kommentare

  1. Huhu!

    Du , ich glaube ich bin 2 mal in dein Töpfchen gehüpft …
    Das war nicht wirklich Absicht , aber ich dachte erst , ich habe noch nicht mitgemacht , aber ich glaube doch .
    Also , ich möchte wirklich nicht schummeln :)
    Dir noch einne schicken Sonntag !!

    liebe grüße dajana

    • OK, schaue ich gleich mal. Vielen Dank für Deine ehrliche Mitteilung. Manche machen so was ganz bewusst und haben dabei noch nicht mal ein schlechtes Gewissen :-/ Daher freut mich Deine Ehrlichkeit ganz besonders

  2. Tanja Loss

    Sehr gerne nehme ich an der Verlosung teil. Ich kenne die Box noch nicht und finde , es sind tolle Produkte enthalten.

    Liebe Grüße

    Tanja

  3. Tanja Weinelt-Binder

    Liebe Testbiene,

    ich hab gestern schon mal reingeschaut und ich weiß nicht was ich sagen soll. Du hast in Deiner Box wirklich 3 tolle Produkte gehabt, voll nach meinem Geschmack, mich würde jetzt aber interessieren für wieviel Euro Du sie gekauft hast.

  4. …ich finde das Konzept auch gut, wobei ich anmerken möchte, das shoosty box am Ende der Crowdfunding Kampagne gegenüber dem Projektstarter eine Gebühr von 7% der Gesamtsumme erhebt. Was ja auch vollkommen okay ist, da es ja seitens „shoosty box“ transparent gemacht wird. Es hat somit aber nichts mit „Großzügigkeit“ zu tun. Sondern ist schlichtweg ein „Geschäftsmodel“.

    • naja vielleicht habe ich da auch einen Denkfehler. Aber immerhin gibt Shoostybox ja 50% von ihren Einnahmen der Box an die Projekte weiter. Die Gebühr von 7% ist da dann ja nur ein kleiner Teil davon.

      Natürlich ist es in irgendeiner Weise ein Geschäftsmodell, aber es steckt schon jede Menge Gutherzigkeit dahinter. Bei einer Projektsumme von 10.000 Euro, die ja von den Shoostybox-Käufern kommen (und diese dann dafür auch mindestens den gleichen Warenwert an Produkten erhalten), behält Shoostybox am Ende „nur“ 700 Euro. 9300 Euro gehen an das Projekt, ohne dass die Projektinhaber in irgendeiner Weise viel dafür tun müssen

      Oder wie meinst Du das?

      • Für mich sieht die Rechnung halt so aus, wenn es um eine Kampagne von 10.000 Euro geht und zufälligerweise 20.000 Euro eingesammelt werden:
        Theoretisch erhält das Projekt 10.000 Euro und 10.000 Euro erhält „SB“
        Von den 20.000 Euro erhebt „SB“ 7% Gebühr =1400 Euro (die wird ja von der Gesamtsumme berechnet)
        Also hat SB= 11.400 Euro und das Projekt 8.600 Euro.
        Das ist ja auch alles in Ordnung. Ich finde nur, dass es nichts mit „Großzügigkeit“ zu tun hat. Es ist halt eine Crowdfunding Plattform mit einem „Danke schön-Geschenk“ in Form von Kosmetikartikeln an die Sponsoren. Nicht mehr und nicht weniger.
        Das „Shoosty Box“ so verfährt, ist ja auch aus meiner Sicht vollkommen in Ordnung. Deinen Bericht finde ich auch gut. Ich finde nur, dass man nicht von Großzügigkeit sprechen kann, wenn eine Gegenleistung der Projekte (Gebühr) erfolgt.

        • Nachtrag: Laut den FAQ´s auf der Homepage von SB gehen halt 50% des Kaufpreises für die Boxen an das Projekt. Daher die Aufteilung in der Rechnung

  5. hallo!!
    Das schau ich mir gleich direkt genauer an…..danke für einen weiteren tollen tip!!!!
    Grüße Sonja

  6. Liebe Nina,

    hab vor einigen Tagen die facebook-Seite entdeckt und bin absolut begeistert von dem Inhalt der Boxen.
    Dass mit dem Erlös kreative Projekte unterstützt werden, ist einzigartig und sehr großzügig von shoostybox.
    Ich hab das sehr gerne auf g+ und meiner fb-Page geteilt.

    Hui, nun heißt es Däumchendrücken,
    liebe Grüße von Marion

  7. Woow, also die Produkte die du drin hattest sind ja der Wahnsinn, YSL und Lancome..woow.. Das Konzept hört sich übrigens sehr gut an.

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