Alkoholtester ACE II Basic – Kontrolle ist besser!

<Anzeige> Don´t drink and drive – ich hoffe jeder von Euch lebt nach dieser Devise. Trotzdem kann man immer wieder in knifflige Situationen geraten, auch wenn man selber gar nicht getrunken hat. Ein guter Freund möchte nach einer lustigen Feier den Heimweg antreten, natürlich mit dem Auto. Er behauptet, dass er nicht viel getrunken hat und noch sicher fahren kann.

Aber was bedeutet denn „nicht viel getrunken“?

Ein Bier, zwei Bier, drei Bier, dazu vielleicht noch ein Snaps zur Verdauung des leckeren Essens. Der Sekt zum anstoßen darf auch nicht vergessen werden, aber das ist ja schon einige Zeit her. Wie Ihr seht ist es gar nicht so einfach, den Alkoholpegel einzuschätzen. Sei es bei sich selbst oder auch bei Freunden oder Arbeitskollegen. Kann der Fahrer, der einen freundlicherweise mitnehmen möchte, überhaupt noch fahren? Oder habt Ihr vielleicht schon ein mulmiges Gefühl beim einsteigen in das Auto? Oder wie sieht es denn aus mit dem Restalkoholwert am nächsten Morgen, auch das darf man nicht unterschätzen!

Ich möchte Euch anhand dieser Beispiele nur aufzeigen, dass es nicht immer nur an der eigenen Disziplin liegt. Wichtig ist in allen Fällen, dass man den Alkoholwert zuverlässig messen kann und es nicht zu starken (und somit lebensgefährlichen) Abweichungen beim Messergebnis kommt.

Der Alkoholtester ACE II Basic plus ist für den Endverbraucher entwickelt worden, hat aber eine 99,00% Messgenauigkeit, so exakt wie es auch die Polizei ermitteln kann mit ihren Geräten.

Der ACE II Basic plus liefert aufgrund seines präzisen elektrochemischen Sensors polizeigenaue Ergebnisse mit einer Toleranz von ± 0,05‰, auch ein Flow-Sensor zur Bestimmung des Atemvolumens ist verbaut – und dennoch passt der Basic plus dank seines handlichen und kompakten Formats in jede Jackentasche.

Im Lieferumfang findet man neben 25 Mundstücken und einem Gutschein für eine Kalibrierung auch passende Batterien, eine praktische Softtasche, eine Handschleife, eine Bedienungsanleitung sowie einen hochwertigen Tragekoffer aus Kunststoff.

Wie genau sind Alkoholtester für Endverbraucher?

Die technische Universität Wien ist dieser Frage auf dem Grund gegangen:

Die große Alkoholtesterstudie hat ergeben, dass die Alkoholtester von ACE mit mit Messgenauigkeiten von 98% bis 99% überzeugen konnten. Dazu wurden die einzelnen Gerätetypen 250x im Labor des Instituts für analytische Chemie der Technischen Universität Wien auf Genauigkeit getestet.

Der ACE II Basic plus liefert aufgrund seines präzisen elektrochemischen Sensors polizeigenaue Ergebnisse mit einer Toleranz von ± 0,05‰, auch ein Flow-Sensor zur Bestimmung des Atemvolumens ist verbaut – und dennoch passt der Basic plus dank seines handlichen und kompakten Formats in jede Jackentasche

41K3nkKUX8LDie Anwendung ist natürlich ganz einfach und das Ergebnis wird binnen Sekunden angezeigt. Durch die mitgelieferten Mundstücke können auch mehrere Personen den Alkoholwert messen, sei es nur als kleiner Party-Gag oder aber natürlich um die Fahrtüchtigkeit kontrollieren zu können. Sei es direkt auf der Party oder am nächsten Morgen, man erhält einen genauen und zuverlässigen Wert und kann ganz ohne mulmiges Bauchgefühl ins Auto einsteigen.

Alkoholtester können Leben retten! Seid vernünftig und prüft den Alkoholwert des Fahrers, bevor Ihr in ein Auto steigt. Alkoholisiert kann man selber nicht mehr einschätzen, ob man fahren kann oder nicht. Und wenn Ihr selber fahren möchtet, dann verzichtet komplett auf Alkohol, so kommt Ihr sicher nach Hause und gefährdet nicht andere Personen im Straßenverkehr.

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4 Kommentare

  1. Jetzt kommt mal ein Praxisbericht.
    Da dieses Gerät im Netz hoch gelobt wurde, Habe ich es aus ähnlichen gründen des Berichtes gekauft.
    Leider kann man sich das Geld sparen.
    Das Ding ist Müll.
    Wahrscheinlich hat lediglich das eine Gerät bei der TU Wien funktioniert.
    Meines wurde 3 mal getauscht und alle 3 haben nicht annähernd funktioniert.
    Als Referenz Gerät wurde ein Geeichtes Polizei Gerät der Marke Dräger benutzt.
    Die Werte lagen zum Teil über 90 Prozent auseinander.

    Fazit: viel Geld für unbrauchbare Technik.

    Don’t Drink and Drive ist hier die Sicherste Variante.

  2. Hallo Nina!

    Also ich finde das Gerät an sich ganz interessant, allerdings auch ganz schön teuer… :O
    Zumindest kann ich mir persönlich nicht vorstellen für wen sich das lohnt, ich würde nicht so viel Geld dafür ausgeben. Dann lieber auf Nummer sicher gehen und sich einen Drink weniger oder eben gar keinen genehmigen :)

    LG Marcel

    • Ja es ist schon wirklich teuer, da gebe ich Dir recht.
      Ich trinke dann lieber auch gleich gar nichts, „sicher ist sicher“ :-)

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