Thailand | Apsara Beachfront Resort & Villa

Mittlerweile bin ich schon wieder fast 4 Wochen zurück. Es gibt aber keinen Tag, an dem ich nicht an den tollen Urlaub im Apsara Beachfront zurückdenke oder mir die schönen Fotos anschaue. Letzte Woche habe ich auf meinem Blog einen Beitrag über die Elefanten in Thailand geschrieben und heute möchte ich euch noch das wundervolle Resort zeigen.

Eine Reisebericht lebt von Bildern, daher werde ich gar nicht so viel schreiben, sondern euch anhand von kurzen Texten und ausgewählten Fotos nochmal auf meine Reise mitnehmen. Wenn ihr Fragen zum Resort oder zu Khao Lak habt, könnt ihr sie mir gerne über die Kommentare stellen. Da wir schon mehrere Male in dieser Region waren, kann ich euch sicher bei vielen Fragen weiterhelfen. 

Khao Lak | Thailand

Khao Lak gehört zum ruhigen Teil von Thailands Touristikbranche. Wer Trubel sucht, sollte sich lieber in Phuket oder auf einigen Inseln umschauen. Khao Lak ist ein Naturschutzgebiet, daher unterliegt diese Region besonderen Bestimmungen und Auflagen. So dürfen am Strand keine Liegen oder Geschäfte aufgestellt werden, auch der Strandverkauf ist dort generell untersagt. Khao Lak liegt inmitten hoher Berge, dicht bewachsen, fast so wie im Dschungel.

Der Ortskern ist eigentlich nur eine etwas längere Hauptstraße mit Geschäften, Restaurants und Massagebutzen auf jeder Seite. Drei Mal die Woche gibt es einen tollen Markt, den man auch gut mit der Besichtigung des Polizei-Bootes verbinden kann. Das Boot erinnert an die schreckliche Naturkatastrophe im Jahr 2004, Khao Lak wurde damals von Tsunami sehr stark zerstört.

Das Preisniveau hat sich über die Jahre leider etwas den europäischen Preisen angepasst, trotzdem kann dort immer noch sehr günstig essen und sich massieren lassen. 🙂

Bang Niang Market in Khao Lak

Bang Niang Market in Khao Lak

Bang Niang Market in Khao Lak

Wasserfall Khao Lak

Khao Lak City

typisch thailändisch: Garküchen

Prächtige Natur rund um Khao Lak

Elefanten in Thailand

Khuk Khak Beach

Das Apsara Beachfront Resort & Villa liegt am ganz nördlichsten Teil des Khuk Khak Beach und grenzt an das Leam Pakarang an. Direkt dort am Strand liegt nur dieses eine Resort, ein kleines Stück ins Land hinein liegen noch kleinere Anlagen und einige Restaurants.

Der Khuk Khak Beach ist sehr einsam, wer also Ruhe sucht, wird sie dort ausnahmslos finden. Zumindest die Ruhe vor Menschen kann ich euch versprechen. Kaum Touristen, keine Strandverkäufer und ein feiner breiter Strand bieten Erholung pur. So ruhig der Strand dort auch ist, umso wilder kann das mehr dort werden. Hohe Wellen locken Surfer zu diesem besonderen Strand und man sollte an einigen Tagen aufpassen wegen der Strömung.

Wenn sich das gewaltige Meer jeden Tag binnen weniger Stunden auf mehreren hundert Metern bewegt, ist das schon spannend zu beobachten. Ebbe und Flut merkt man im Apsara Beachfront ganz intensiv. Bei Ebbe ist der Strand wahnsinnig breit und man kann Kilometer lang am Strand laufen und wird dabei kaum andere Menschen begegnen.

Das Meer hat in Thailand die Temperatur einer Badewanne, hat einen relativ hohen Salzgehalt und man kann das ein oder andere Tierchen entdecken.

Khuk Khak Beach

Sonnenuntergang am Khuk Khak Beach

Khuk Khak Beach / Strandabschnitt zwischen Apsara und JW Mariott

Khuk Khak Beach

Khuk Khak Beach / Wellen bei kommender Ebbe

glasklares Wasser und warm wie eine Badewanne

Sonnenuntergang Leam Pakarang

Achtung vor der starken Strömung

Wunderschöne Sonnenuntergänge – jeden Abend eine andere Farbe am Himmel <3

Apsara Beachfront Resort & Villa

Wenn meine Familie Urlaub machen möchte, suche ich eigentlich immer nach abgelegenen Unterkünften, aber immer in erster Strandlinie. Direkt am Strand ist für mich die höchste Priorität! Nachdem ich mich ein wenig auf Tripadvisor umgeschaut habe, sollte es dann unbedingt das Apsara Beachfront Resort & Villa sein. Auch wenn das Resort nicht das neuste und modernste ist, hat mich die Lage einfach umgehauen. Dazu muss ich auch sagen, dass unser Budget als Familie nicht unbegrenzt ist. Wir fliegen jedes Jahr in den Urlaub (dieses Jahr sogar zwei Mal) und fast 5-stellige Beträge für Mama, Papa und Teenie dürfen es dann pro Urlaub halt nicht sein.

In Thailand bucht man eigentlich immer nur Bed & Breakfast, also Übernachtung und Frühstück. Halbpension oder sogar All Inklusiv ist in den Hauptreisezeiten sehr teuer. Man kann für deutlich weniger Geld in den umliegenden Restaurants oder Garküchen typisch thailändisch essen und man lernt die Menschen und die Kultur viel besser kennen. Auch das Resort bietet eine tolle Auswahl an Speisen an, hier kann man dann einfach nach Lust und Laune eine gute Abwechslung finden. Am liebsten sind wir abends Barfuss an der Memories Strandbar essen gegangen.

Das Apsara teilt sich auf in einen Hotel-Bereich und einen Villen-Bereich. Wir hatten eine Garden-Villa gebucht, haben dann aber ein kostenloses Upgrade auf eine der beiden Grand Suite mit direktem Meerblick erhalten. Trotzdem durften wir den exklusiven Bereich der Villen nutzen, was sich auch definitiv gelohnt hat. Ich kann daher absolut empfehlen, entweder eine Garden oder Pool-Villa zu buchen oder die Grand Suite. Man hat im Villen-Bereich eine deutlich schönere und fast menschenleere Pool-Anlage, einen sehr guten Service und ein ganz tolles Restaurant.

Chillen im Villen Bereich

Pool im Villen Bereich – menschenleer

Frühstück

Pad Thai

Ausblick beim Frühstück

Lieblingsessen: Kokos-Pudding-Pancake

Thailändische Suppe schon beim Frühstück

ganz in Ruhe frühstücken

Die Rezeption bei Nacht (Ausblick aus Zimmer 349)

Überall hängen Lampions in den Bäumen

Lieblingsplatz zur Happy Hour am späten Nachmittag

Whirlpool und Wasserfall am Pool

Massage mit wunderschönen Ausblick

Bibliothek mit bequemer Leseecke

normale Doppelzimmer mit Pool-Zugang

Zimmer 349 | the grand suite

Angekommen sind wir am Abend, es war schon dunkel und wir wurden wie immer in Thailand sehr herzlichen empfangen. Nach den üblichen Check-in Formalitäten wurden wir von einer Managerin persönlich mit einem Caddy durch das Resort begleitet. Zuerst wurde uns die Garden Villa gezeigt, welche wir ursprünglich gebucht hatten. Anschließend hat sie uns angeboten, ein Upgrade auf eine der beiden Grand Suite zu bekommen.

Das Zimmer (oder soll ich eher sagen die Wohnung) hat 94 qm mit einem zusätzlichen Wohnbereich, ein großes Badezimmer mit einem begehbaren Kleiderschrank, zwei Duschen (Innen & Außendusche) sowie eine große Badewanne. Neben dem Fernseher, drei Klimaanlagen und richtig viel Stauraum ist das wohl beste Highlight der riesige Balkon mit direktem Blick auf das Meer. Nur durch ein paar Palmen getrennt durften wir mit dem Rauschen der Wellen aufwachen und jeden Abend die schönsten Sonnenuntergänge erleben.

Das Zimmer war wirklich ein Traum und den Ausblick werde ich nie vergessen. Ich habe es so genossen, Abends nach Sonnenuntergang in der Außendusche minutenlang zu duschen und dabei die salzige Luft riechen und schmecken zu können.

Ausblick aus Zimmer 349 ( Grand Suite)

Sonnenuntergang aus Zimmer 349 ( Grand Suite)

Aufwachen vom Rauschen des Meeres…. (Ausblick aus Zimmer 349 – Grand Suite)

großer Balkon mit traumhaften Rundum-Ausblick

Badezimmer mit Badewanne

Modern und großzügig eingerichtet

Zimmer 349 – Grand Suite

Tolles Design mit weißen Steinen im Badezimmer

sehr großer begehbarer Kleiderschrank (Schränke auf beiden Seiten)

Wohnbereich mit Rundum-Ausblick und Minibar

Bildergalerie

Und jetzt zeige ich euch einfach nur ein paar weitere Eindrücke……viel Spaß beim anschauen 🙂

Sonnenuntergang in pink und lila

Besuch am Strand

Frische Kokosnuss am Pool

Lieblingseis <3 (leider sehr teuer…)

Feuershow in der benachbarten Memories Bar

Jump!!

Faszinierende Farben am Himmel….

menschenleere Strände

Einfach traumhaft!

Pizza musste auch mal sein 😀

Memories Bar

Die Ebbe kommt…..

Lecker, lecker Obst

Überall im Resort findet man Lieblingsplätze

Ganz entspannt relaxen

Himmelslaternen (Ausblick aus Zimmer 349)

Dinner am Strand

Ebbe am Khuk Khak Beach

Palme mit frischen Kokosnüssen (Ausblick aus Zimmer 349)

frischer Fisch auf dem Markt in Khao Lak

Tolle Handarbeit

Frühstück mit toller Dekoration

Jeden Tag gab es andere Smoothies, natürlich frisch zubereitet

Schwimmen im Meer nach Sonnenuntergang

Whirlpool 🙂

Ich habe auf Facebook noch ein ganz tolles Video von einem anderen Gast des Hotels entdeckt…

6 Kommentare

  1. Hey Nina, Wir waren auch in Khao Lak, allerdings haben uns die “ stiche“ im Wasser immer total gestört. die Thais meinten es kommt von den Scrimp farmen. aber ist sind wohl nicht alle leute gleichmässig drauf empfindlich…. bekannte haben das garnicht bemerkt wärend ich total gelitten habe.. war dann mehr am Pool.. Lieben Gruss, Tanja

    • Zu diesen Pieksern gibt es anscheinend ganz unterschiedliche Erklärungen, auch von den Thais bekommt man da teilweise ganz skurrile Erklärungen 😀

  2. na dann haben wir ja mit dem Apsara richtig GEwählt,
    danke für den Bericht und die tollen Bilder.
    Starten am 05.08. …
    Glück Auf aus dem Kraichgau

    • Hallo Ulfert,

      da bin ich ja glatt neidisch! Ist noch Platz im Koffer?

      Ich wünsche Dir ganz viel Spaß und Erholung im Apsara!

      LG
      Nina

  3. Daniela Messerschmidt

    Liebe Nina, ein wirklich toller Beitrag den du da geschrieben hast. Wir würden sehr gerne mit unseren Kids (bis dahin 2 und 4) nächstes Frühjahr größer in Urlaub gehen. Vermutlich im März drei Wochen. Kannst du uns Thailand hier empfehlen? Mein Mann und ich waren bereits in Thailand, allerdings vor 11 Jahren und als Backpacker. Wir haben bereits von Asien viel gesehen, wie Malaysia, Bali, Thailand, Philippinen und Indien, aber halt nicht mit Kindern. Da mir absolut das Reisen fehlt und ich wieder weg vom all inclusive Urlaub in der Türkei … kommen möchte, schwebt mir Asien im Kopf rum. Thailand wäre hier von den Flugzeiten noch am günstigsten …

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